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Wunschlisten anlegen und teilen

Eine Wunschliste ist mehr als eine Merkliste: Du kannst sie benennen, einem Anlass zuordnen und anderen schicken. Wer den Link hat, sieht deine Wünsche und kann dir daraus etwas schenken — ohne dass du erfährst, was unterwegs ist, und ohne dass zwei Leute dasselbe kaufen.

Eine Wunschliste anlegen

Du legst Wunschlisten direkt beim Stöbern an: Auf der Produktseite wählst du statt „In den Warenkorb" die Wunschlisten-Funktion, vergibst einen Namen — etwa „Hochzeit" oder „Wunschzettel Mia" — und ordnest einen Anlass zu. Für Anlässe wie Hochzeit, Geburt, Taufe, Einzug, Geburtstag und Weihnachten gibt es passende Titelbilder.

Wichtig: Deine Produktauswahl wandert mit auf die Liste. Hast du eine Variante gewählt, Optionen angehakt oder ein Personalisierungsfeld ausgefüllt, ist das gespeichert — wer dir das Produkt schenkt, kauft genau die Ausführung, die du dir ausgesucht hast.

Alle deine Listen findest du anschließend im Konto unter „Meine Wunschlisten".

Die Liste teilen

Jede Wunschliste hat eine eigene Adresse, die du weitergeben kannst. Wer sie öffnet, braucht kein kasuwa-Konto, um sie anzusehen. Auf der Seite selbst stehen Schaltflächen zum Teilen bereit.

Bitte beachten: Wer den Link hat, sieht die Liste. Sie ist nicht durch ein Passwort geschützt. Gib sie also nur an Menschen weiter, die deine Wünsche sehen sollen.

Wie das Schenken abläuft

Öffnet jemand deine Liste, findet er bei jedem Wunsch eine Schaltfläche zum Schenken. Danach passiert Folgendes:

  • Der Wunsch wird für diese Person reserviert und für alle anderen als vergeben angezeigt. So kauft niemand versehentlich dasselbe zweimal.
  • Das Produkt landet mit deiner gespeicherten Auswahl im Warenkorb des Schenkenden.
  • Im Bestellvorgang sieht der Schenkende den Hinweis, dass es sich um ein Geschenk handelt, samt deinem Vornamen und deinem Ort. Die vollständige Lieferadresse bekommt er nicht zu sehen — kasuwa setzt sie im Hintergrund ein. Seine eigene Rechnungsadresse kann er normal ausfüllen.
  • Nach dem Kauf gilt der Wunsch als erfüllt und verschwindet für weitere Besucher aus der Auswahl.
Die Überraschung bleibt: Du bekommst zwar eine E-Mail, dass jemand etwas von deiner Liste gekauft hat — aber nicht, welcher Wunsch es war. Auch auf deiner eigenen Liste siehst du nicht, was schon vergeben ist.

Damit die Lieferung ankommt

Weil die Adresse aus deiner Wunschliste stammt und nicht vom Schenkenden, muss sie stimmen. Hinterlege sie einmal sauber, bevor du die Liste verschickst — und denk nach einem Umzug daran, sie zu aktualisieren.

Wenn etwas nicht klappt

Bleibt eine Reservierung liegen, weil der Kauf doch nicht zustande kam, wird sie nach 24 Stunden automatisch wieder freigegeben. Der Wunsch ist dann erneut für alle verfügbar.

Nicht auf eine Wunschliste kannst du Produkte legen, die ausverkauft oder nicht mehr aktiv sind — und aus deiner eigenen Liste kannst du dir selbst nichts schenken.

Tipp: Auch beim Schenken gilt: ein Warenkorb, ein Shop. Wer dir mehrere Wünsche aus verschiedenen Shops erfüllen möchte, bestellt sie nacheinander. Warum das so ist, steht im Artikel Versandkosten und Lieferzeit.

Abgrenzung zu den anderen Ablagen

Wofür Merkliste, Favoriten und Lieblingsshops gedacht sind, steht im Artikel Merkliste, Favoriten und Lieblingsshops. Kurz gefasst: Die Wunschliste ist die einzige Ablage, die für andere gemacht ist.