Eine Wunschliste ist mehr als eine Merkliste: Du kannst sie benennen, einem Anlass zuordnen und anderen schicken. Wer den Link hat, sieht deine Wünsche und kann dir daraus etwas schenken — ohne dass du erfährst, was unterwegs ist, und ohne dass zwei Leute dasselbe kaufen.
Du legst Wunschlisten direkt beim Stöbern an: Auf der Produktseite wählst du statt „In den Warenkorb" die Wunschlisten-Funktion, vergibst einen Namen — etwa „Hochzeit" oder „Wunschzettel Mia" — und ordnest einen Anlass zu. Für Anlässe wie Hochzeit, Geburt, Taufe, Einzug, Geburtstag und Weihnachten gibt es passende Titelbilder.
Wichtig: Deine Produktauswahl wandert mit auf die Liste. Hast du eine Variante gewählt, Optionen angehakt oder ein Personalisierungsfeld ausgefüllt, ist das gespeichert — wer dir das Produkt schenkt, kauft genau die Ausführung, die du dir ausgesucht hast.
Alle deine Listen findest du anschließend im Konto unter „Meine Wunschlisten".
Jede Wunschliste hat eine eigene Adresse, die du weitergeben kannst. Wer sie öffnet, braucht kein kasuwa-Konto, um sie anzusehen. Auf der Seite selbst stehen Schaltflächen zum Teilen bereit.
Öffnet jemand deine Liste, findet er bei jedem Wunsch eine Schaltfläche zum Schenken. Danach passiert Folgendes:
Weil die Adresse aus deiner Wunschliste stammt und nicht vom Schenkenden, muss sie stimmen. Hinterlege sie einmal sauber, bevor du die Liste verschickst — und denk nach einem Umzug daran, sie zu aktualisieren.
Bleibt eine Reservierung liegen, weil der Kauf doch nicht zustande kam, wird sie nach 24 Stunden automatisch wieder freigegeben. Der Wunsch ist dann erneut für alle verfügbar.
Nicht auf eine Wunschliste kannst du Produkte legen, die ausverkauft oder nicht mehr aktiv sind — und aus deiner eigenen Liste kannst du dir selbst nichts schenken.
Wofür Merkliste, Favoriten und Lieblingsshops gedacht sind, steht im Artikel Merkliste, Favoriten und Lieblingsshops. Kurz gefasst: Die Wunschliste ist die einzige Ablage, die für andere gemacht ist.